Belohnungsbewertung
Wie bewertet eine Person einen möglichen Gewinn?
Unser Verfahren
Unser Verfahren verbindet führungsrelevante Entscheidungsaufgaben, eine persönliche Baseline und medizinischen Kontext. Im Mittelpunkt steht die individuelle Veränderung: Wie verändert sich das Entscheidungsverhalten eines CEOs gegenüber seinem eigenen Ausgangsniveau?
Kern des Verfahrens
Die Aufgaben untersuchen, welchen Aufwand eine Person für einen möglichen Gewinn akzeptiert, wie sie zwischen sicheren und unsicheren Handlungsoptionen entscheidet und welche Lösungsalternativen sie unter wechselnden Bedingungen entwickelt.
Wie bewertet eine Person einen möglichen Gewinn?
Welchen Aufwand akzeptiert sie für diesen Gewinn?
Wie entscheidet sie zwischen sicheren und unsicheren Handlungsoptionen?
Welche Lösungsalternativen entwickelt sie unter wechselnden Bedingungen?
Medizinischer Kontext
Medikamenteneinnahme, Schlaf und Erkrankungen sowie ausgewählte hormonelle und metabolische Befunde bilden die medizinische Kontextebene. Wir beziehen sie ein, um Auffälligkeiten und mögliche Einflussfaktoren zu untersuchen.
Aus einem Laborwert wird nicht unmittelbar auf Entscheidungsfähigkeit geschlossen. Klassische neuropsychologische Tests ergänzen die Entscheidungsaufgaben als Vergleichs- und Kontrollebene; sie sind nicht das Hauptprodukt.

Verlaufsvergleich
Zwei Eingangsuntersuchungen bilden die persönliche Referenz unseres Verfahrens. Der jährliche und anlassbezogene Vergleich konzentriert sich auf Veränderungen gegenüber dem eigenen Ausgangsniveau.
Die maßgebliche Frage lautet: Verändern sich Belohnungsbewertung, Anstrengungsbereitschaft, Risikogewichtung oder kreative Problemlösung bei dieser Person?
Zwei Eingangsuntersuchungen
Individuelle Baseline
Jährliche / anlassbezogene Wiederholung
Vergleich mit der Baseline
Auswertung
Wir berücksichtigen Messunsicherheit, Übungseffekte und gewöhnliche Schwankungen in der Auswertung. Die Ergebnisse werden anhand einheitlicher Kriterien fachlich beurteilt und unabhängig zweitgeprüft.
Ergebnis
Sie erhalten Ihre persönliche medizinische Einordnung. Ihr mandatierendes Aufsichtsgremium erhält ausschließlich den vorab vereinbarten Statusbericht.
Stabilität gegenüber der individuellen Baseline.
Weiterer Prüfbedarf zur Einordnung einer Auffälligkeit.
Eine nach definierten Kriterien relevante Veränderung gegenüber der Baseline.
Qualitätsmaßstab
Wir beurteilen Veränderungen im Zusammenhang mit der individuellen Baseline und dem medizinischen Kontext. Eine einzelne Abweichung ist kein pauschales Urteil über Ihre Entscheidungsfähigkeit.
Unsere Kernleistung: Veränderungen bei der Person systematisch erfassen, deren Entscheidungen das Unternehmen maßgeblich beeinflussen. Das langfristige Mandat verbindet wiederholte Beurteilungen, persönliche Rückmeldung und klar getrennte Informationswege.
Besprechen Sie mit uns die Entscheidungsaufgaben, den Vergleich mit Ihrer Baseline und die medizinische Einordnung.
Ansatz im persönlichen Gespräch vertiefen